матрёшка

Pro-russische Schläger-Trupps in Anwesenheit von Oleg Muzyka

Oleg Muzyka 2014 in Odessa im Verhör & die spätere Veranstaltung mit dem Stasi-Verband GRH (Hans Bauer) und die Journalistin Nadiia Melnychenko (Timer Odessa)

Odessa, 19. Februar 2014

Das war ja mal wieder ein interessanter Fund. Wir sitzen gerade an einem Artikel, den wir nun endlich mal überarbeiten können und sind auf der archivierten Seite der ukrainischen Rodina-Partei auf einen Artikel von Oleg Muzyka gestoßen, der als Ursprungs-Quelle die Zeitung «Timer Odessa» angibt.
Dort steht geschrieben, das Muzyka zu einer Zeugenaussage geladen wurde, was sich letztendlich aber wohl als Verhör herausstellte. Man hatte ihn 2014 verdächtigt, bei den Ausschreitungen in Odessa mit beteiligt gewesen zu sein; er wurde aber wieder auf freien Fuß gelassen. Die Foto/Videoaufnahmen ergaben scheinbar keine Anhaltspunkte.

Die weiteren, dort verlinkten Berichte sind sehr interessant ⇒ Artikel im Internet Archive: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8]

Kurz vor den Ausschreitungen, Oleg Muzyka links im Bild

Oleg Muzyka war am 19. Februar 2014 in Odessa inmitten pro-russischer Schlägertrupps, die nicht nur organisiert aussahen, sondern mit drei gelben Bussen dorthin gereist waren, wo sie wenig später mit dem Abzeichen «Odessa» am Ärmel, undefinierbaren Beschriftungen an den Helmen und auch mit St. Georgs-Bändern; vermummt mit Motorradhelmen sowie mit Baseballschlägern bewaffnet auf die pro-ukrainische Menge und vor allem auf Journalisten und Medienvertreter einschlug.

Eine Journalistin von «Timer Odessa«: Nadiia Melnychenko (offiziell Nadezhda Melnichenko bzw. Надежда Мельниченко) & mit Oleg Muzyka sowie Olga Scholz befreundet; wird ein Jahr später im Zuge von RT Deutsch, dem Stasi-Verband OKV (bzw. GBM/GRH) durch den ehemaligen IM der Stasi «Leonhard»: Hans Bauer, sowie mit Brigitte Queck & Olga Scholz in Berlin noch interessant!

Die als Zeichen pro-russischer Überzeugung getragenen St.-Georgs-Bänder sind auf den Fotos nicht ersichtlich, dafür aber im Video enthalten. Mehr bitte oben der verlinkten Zeitung  «Timer Odessa» entnehmen oder in der Übersicht hier!

Spätere Funde bei Hausdurchsuchungen ergaben folgendes, was «Timer Odessa» am 17. März 2014 berichtet:


Timer Odessa

Wir kannten dieses Format bis heute nicht. Und wir sind auch jetzt nicht wirklich schlauer. Was wir wissen, das die Redaktion «Timer Odessa» (timer-odessa.net) mittlereile propagandistisch genutzt wird.
Wie das noch in den Anfangszeiten des Maidan´s war, können wir schlecht einschätzen, allerdings hatten wir bei obigen Berichten nicht den Eindruck, das sie zu dem Zeitpunkt pro-russisch ausgerichtet waren.
Laut Propaganda-Medien (hier im Interview der Jungen Welt des ehemaligen IM «André Holzer» der Stasi: Arnold Schölzel) bzw. bei RT-Deutsch fanden angeblich 2015 in den Räumen von «Timer Odessa» sowie in den Privaträumen der dortigen Journalisten Hausdurchsuchungen statt: mit dem Vorwurf des Separatismus. Die Redaktion soll geschlossen worden sein, allerdings ist der Internetauftritt noch immer aktuell, allerdings ohne Impressum.

Bei VKontakte und im Facebook-Account von Melnychenko wird noch immer angegeben, seit 2010 als Journalistin für «Timer Odessa» tätig zu sein, vermutlich für den jetzigen Onlineauftritt dieser Seite.
Diese Journalistin ist -entgegen journalistischer Neutralität- pro-russisch eingestellt und agiert auch in diesem Sinne, was in den alternativen Medien ganz typisch als „oppositionell“ veräußert wird. Wer mehr darüber weiß, darf sich gerne melden!


Schnitt: ein Jahr später

Die Lobby-Vereine der Ex-Stasi veranstalten

Ungefähr ein Jahr später, am 5. Juni 2015 fand in den Geschäftsräumen des Stasi-Vereins GBM (Gesellschaft zum Schutz von Bürgerrecht und Menschenwürde e.V.) eine Veranstaltung mit Nadiia Melnychenko & Kyrylo Shevchuk statt. Auf der Seite der Freidenker geht hervor, das diese die Veranstalter waren; allerdings im Auftrag!
In der im Juni 2015 abgehaltenen Veranstaltung erschien die Redaktion von «Timer Odessa» nun in einem ganz anderen Licht. RT-Deutsch spricht zu dieser Veranstaltung in gewohnt seltener Form von: «der Einschränkung der Pressefreiheit»; das dahinter pro-russische Propaganda steckt, lässt sich immer schwerer entziffern, kennt man sich mit der Materie und generell mit Propaganda-Plattformen nicht aus.

Geleitet wurde diese Veranstaltung von Hans Bauer (im weißen Hemd), Vizepräsident des «Stasi-Haupt-Vereins» OKV & Vorsitzender des Stasi-Vereins GRH (Gesellschaft zur Rechtlichen und Humanitären Unterstützung); Brigitte Queck von Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg sowie Olga Scholz (rechts) gaben sich an diesem Tage als Dolmetscher. Ton ab:

Ansonsten machen diese unterschiedlichen Stasi-Verbände die typisch pro-russische Propaganda, da lohnt es sich, in den jeweiligen Homepages zu stöbern.
Hauptaugenmerk liegt hier bei den Freidenkern und der DKP (in Verbindung widerum mit Sut Vremini etc.); sie unterstützen gleiche Vereine, Einzelpersonen und Gruppen rund um den Informations- und Propagandakrieg der hier im Blog aufgeführten Personen und darüber hinaus. Da empfiehlt es sich, im Blog etwas zu stöbern, da viel zu umfangreich, um das hier aufführen bzw. integrieren zu können!

Weiterhin sind diese Stasi-Lobby-Vereine in linken Organisationen sowie Stiftungen, aber auch in der «Presse» gut vernetzt. Mit Sicherheit spielen hier aber auch noch andere Kontakte eine große Rolle, wo wir noch nichts zu weiter recherchiert haben.
Hier im Bild der Rosa-Luxemburg-Konferenz 2017 zu sehen: die Stasi-Vereinigungen OKV, RotFuchs, BüSGM & GRH als Unterstützer sowie wahrscheinlich noch weitere «Freundeskreise», wie sie sich nennen; wir kennen immer noch nicht alle:

Die «Pressearbeit» erfolgt meist intern über diverse Verbände und durch Crossposting´s auf den jeweiligen Seiten im Netz.
«Journalisten» wie Ulrich Heyden, aber vielmehr ehemalige IM´s und ehemalige Agenten oder auch Doppelagenten wie Rainer Rupp (IM Topas), Arnold Schölzel (IM André Holzer), Peter Wolter (Deckname Pirol) und weitere schreiben für die Junge Welt, Neues Deutschland, RT Deutsch, Stimme Russland etc. Sie geben den Stasi-Lobby-Vereinen intern eine Stimme und präsentieren in der Presse die pro-russische Propaganda & antiimperialistische DDR-Ideologie nach außen:

Seite von MfS-Insider (auch Kundschafter des Friedens)

Schon 2014 waren die Stasi-Verbände sowie die Freidenker mit ihren Unterstützern ganz vorn mit dabei. Logisch, das dort Sabine Schiffer mit ihrem «seltsamen Institut für Medienverantwortung» nicht fehlen darf:

Währenddessen stattete die Junge Welt dem pro-russischen Propagandisten Oleg Muzyka seine ersten Ausstellungen ab August 2014 -hier in Berlin- aus; ganz vorn dabei und bei der Premiere anwesend: IM André Hölzer alias Arnold Schölzel:

Bild zu CSS Templates und Ideen für Zitate Die deutschen Medien, an der Spitze ARD und ZDF, schweigen das Massaker tot. 
Die Kiewer Machthaber tun alles, um eine Untersuchung und das Gedenken in Odessa zu verhindern, denn der Widerstand in der Ostukraine erklärt sich vor diesem Hintergrund. 
Die antirussische Propaganda hat viele Gründe, über Odessa zu schweigen. Es ist höchste Zeit, dem entgegenzutreten! (Pressemitteilung Junge Welt, 2014)

Das nachfolgende Video ist wieder einmal von AntikriegTV/Heinrich Bücker  (siehe auch Anna-News-Leak):


Ehemalige IM´s führen ebenfalls diese Veranstaltungen aus

Es müssen aber nicht immer nur Vereine sein, es gibt genügend ehemalige IM´s in der Links-Partei (oder auch DKP etc.), die die Projekte dieser Protagonisten unterstützen. Inwieweit diese Leute mit den Stasi-Verbänden koopierieren oder dort sogar Mitglied sind, ist schwer zu recherchieren. Nicht viele gehen damit hausieren oder bewerben dies.

Auf der jährlich von der Stasi-Vereinigung OKV stattfindenden «Alternativen Einheitsfeier» waren in den letzten Jahren z.B. anwesend: Wolfgang Gehrke, Karin Leukefeld, der Nazi Nationalbolschewist & Querfront-Freund von Brigitte Queck: Michael Koth, die ehemalige Doppelagentin & Vize vom Stasi-Verein Kundschafter des Friedens: Gabriele Gast, Diether Dehm, Hans Modrow, Heinz Keßler – um nur einige zu nennen.

Volker Külow (IM Bernau & Ostap) von der LINKS-Partei und damals noch zusammen mit Alexej Danckwardt (der geistige Bruder der «Leipziger Connection» Maren Müller & Olga Katsaros) unterwegs, gab Oleg Muzyka 2014/15 auch immer wieder eine Bühne:

Külow: Brand des Gewerkschaftshauses in Odessa ist ein Холокост (Holocaust) mit Diether Dehm alias IM Willy

Hans Bauer

Hans Bauer ist hier schon oft, auch in Zusammenhang mit Brigitte Queck und Oleg Muzyka in Erscheinung getreten, am einprägsamsten aber waren die Kontakte zum ehemaligen Linksterroristen und jetzigen Islamist: Bernhard Falk, der auch beim UZ Pressefest der DKP in Dortmund anwesend war.
Falk sucht seit längerem die Connections der unterschiedlichen Stasi-Verbände in Berlin und auch im Ruhrpott auf; entsprechen diese doch seinem linksextremistischen und antiimperialistischen Weltbild. Nicht zu vergessen, auch früher gab es schon Paramilitärs in der DKP, der Westen als Feindbild; die von der Stasi finanziert und ausgebildet wurden!


Antikrieg.TV – Coop/Antikriegscafe Berlin (Berlin gegen den Krieg) unter Leitung von Heinrich Buecker (siehe Anna-News-Leak)

Der Flyer für diese Veranstaltung – aber auch obiges Video entstammt AntikriegTV – das ist das Coop- oder auch Antikriegscafe in Berlin (Berlin gegen den Krieg) unter Leitung von Heinrich Buecker.
Wir erinnern: AntikriegTV ist im AnnaNews-Leak gelistet & das Cafe ist Dreh- und Angelpunkt dieser pro-russischen Querfront, wo viele Fäden (international) zusammen laufen.
AntikriegTV ist eng mit WeltnetzTV (Diether Dehm) verknüpft, der widerum Portale wie Propagandaschau, Rationalgalerie, Maren Müller von der Publikumskonferenz sowie weitere bewirbt & weiterhin immer wieder in (virtuellen) Kontakten zu rechten & rechtsextremen Agitatoren steht, wenn die pro-russische Einstellung gegeben ist.

Aber Heinrich Bücker hat nicht nur einfach das Cafe oder gestaltet Homepages & Veranstaltungen für die pro-russischen Protagonisten, er ist mit Brigitte Queck, Oleg Muzyka, Elke Zwinge-Makamizile, Olga Scholz, Valerij Trofimtschuk, Galina Troizkaya, Alant Jost & Maren Cronsnest von der Anti-NATO Gruppe Berlin und wie sie nicht alle heißen, politisch & «hübsch verpackt unter Friedensbewegung» in Berlin mit diesen auf der Straße: