Volker Radke

Achsenreferenz XI – Vaclav Klaus

DIE ACHSE DES GUTEN bietet Raum für unabhängiges Denken. Ihre Autorinnen und Autoren lieben die Freiheit und schätzen die Werte der Aufklärung. Sie versuchen populären Mythen auf den Grund zu gehen, und sind skeptisch gegenüber Ideologien.

Vaclav Klaus, gerne und oft zitiert bei achgut.de: Gegner gleicher Rechte für Homosexuelle (“Vor Homosexualismus fürchte ich mich genauso wie vor anderen modernen Ismen.”)

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(Die Serie „Achsenreferenz“ beschäftigt sich mit den Quellen, aus denen die Autoren der „Achse des Guten“ – primär Benny Peiser, Michael Miersch und Dirk Maxeiner – zitieren, die sich mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigen. Hier geht es nicht um eine „inhaltliche“ Auseinandersetzung dessen, was diese Leute sagen, sondern um die Frage, was die von Maxeiner/Miersch/Peiser zitierten Autoren sonst noch öffentlich denken. Dabei interessieren mich weniger durchschnittliche bürgerliche Liberale, die halt die Interessen der Öl- und Kohleindustrie vertreten, sondern die Ränder des bürgerlichen Mainstreams – Sympathisanten des Kreationismus, Leugner der Gesundheitsschädlichkeit von Asbest oder Zigaretten, Rassisten und Homophobe etc., die sich u.a. auch den „Klimaskeptizismus“ auf die Fahne geschrieben haben. Sie werden auf der „Achse des Guten“ in aller Unschuld zitiert, natürlich im Namen der „Freiheit“ und des „Unideologischen“.)