Volker Radke

Achsenreferenz IX – Christopher Booker

DIE ACHSE DES GUTEN bietet Raum für unabhängiges Denken. Ihre Autorinnen und Autoren lieben die Freiheit und schätzen die Werte der Aufklärung. Sie versuchen populären Mythen auf den Grund zu gehen, und sind skeptisch gegenüber Ideologien.

Christopher Booker, zitiert durch Benny Peiser: Ihn habe ich hier schon bedacht,  kürzlich wurde ihm auch noch noch von einem Gericht bescheinigt:

Mr Booker’s articles contain significant factual errors and omissions

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(Die Serie „Achsenreferenz“ beschäftigt sich mit den Quellen, aus denen die Autoren der „Achse des Guten“ – primär Benny Peiser, Michael Miersch und Dirk Maxeiner – zitieren, die sich mit dem Thema „Klimawandel“ beschäftigen. Hier geht es nicht um eine „inhaltliche“ Auseinandersetzung dessen, was diese Leute sagen, sondern um die Frage, was die von Maxeiner/Miersch/Peiser zitierten Autoren sonst noch öffentlich denken. Dabei interessieren mich weniger durchschnittliche bürgerliche Liberale, die halt die Interessen der Öl- und Kohleindustrie vertreten, sondern die Ränder des bürgerlichen Mainstreams – Sympathisanten des Kreationismus, Leugner der Gesundheitsschädlichkeit von Asbest oder Zigaretten, Rassisten, Homophobe etc., die sich u.a. auch den „Klimaskeptizismus“ auf die Fahne geschrieben haben. Sie werden auf der „Achse des Guten“ in aller Unschuld zitiert, natürlich im Namen der „Freiheit“ und des „Unideologischen“.)