Getagged: linksjugend [‘solid]

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Ruslan Kotsaba & Ulrich Heyden beim DFG-VK Berlin

Wie maßgebliche «Pazifisten» gemeinsame Sache mit der Querfront & mit Propagandisten machen Kriegsdienstverweigerer Ruslan Kotsaba und Ulrich Heyden berichten beim DFG-VK über Krieg und Menschenrechte in der Ukraine Am Montagabend, den 13. November 2017 findet unter dem Motto: «Pazifismus ist kein Staatsverrat» in Berlin-Kreuzberg eine Veranstaltung  mit Ruslan Kotsaba & dem «Journalisten» Ulrich Heyden (RT-Deutsch, …


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Vortrag mit Ingolf Seidel am 22. April in Augsburg: Struktur des Antisemitismus und seine Bedeutung für regressiven linken und rechten Antikapitalismus

Die Kritik am Kapitalismus gilt zu Recht als Kernstück linken Denkens. Doch auch die extreme Rechte gibt sich in ihren Parolen immer wieder antikapitalistisch. In der Veranstaltung werden wir uns der Problematik annähern, warum sich rechte und linke Vorstellungen von Antikapitalismus in verschiedenen Punkten überschneiden können und beide mit problematischen bis antisemitischen Bildern arbeiten. Dazu werden Fragen der Abstraktionen des kapitalistischen Marktes, des Arbeitsbegriffs und der Personifikation der ‚Nicht-Arbeit’ in den Juden berührt und mit aktuellen Beispielen angereichert.


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Vortrag mit Jutta Ditfurth am 19. April in Jena: Die antisemitische Querfront

71 Jahre nach der Befreiung vom NS-Faschismus breitet sich in Deutschland die größte völkisch-rassistische Bewegung seit 1945 aus. Die ‘Pegidas’ – und als ihr parlamentarischer Arm die AfD – bringen abertausende ‘besorgte Bürger’ auf die Straße, an die Universitäten und in die Parlamente. Ihre Praxis sind rassistische Mobilisierungen gegen Migrant*innen. Sie eint der Bezug auf das ‘Volk’, das sich von ‘Überfremdung’ bedroht sieht und dafür oft auch antisemitische ‘Erklärungen’ findet. Teile der Mittelschicht reagieren auf die Weltwirtschaftskrise mit Überlebens- oder Abstiegsängsten, durch die Flucht in Rassismus, Antisemitismus und ins Autoritäre.


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Bericht vom Treffen des BAK Shalom in Kassel: Generationenwechsel, Empowerment, Bildungsarbeit

Am 17. Oktober fand in Kassel im Rahmen des Verbandswochenendes der Linksjugend [‘solid] das 26. Bundestreffen des Bundesarbeitskreises (BAK) Shalom statt. In seinem mittlerweile achten Jahr seines Bestehens stand das Treffen ganz im Zeichen des Generationenwechsels der Mitglieder. Außerdem wurden erste Absprachen zur Vorbereitung des Bundeskongresses des Jugendverbandes im nächsten Jahr getroffen sowie kommende Bildungsveranstaltungen geplant.


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Der antisemitische Mythos vom israelischen Apartheidsregime

Auf dem Bundeskongress der Linksjugend [‘solid] vom 17. bis 19. April 2015 in Erfurt wurde ein Antrag gegen Antisemitismus beschlossen, in dem der Apartheidsvorwurf gegen Israel als ein Beispiel für Antisemitismus bewertet wird. Die Debatte zum Antrag veranlasste einige Delegierte auf dem Kongress dazu, wutentbrannt eben jenen Mythos aufzuwärmen und Israel ausdrücklich auf diese Weise zu dämonisieren. In einer Stellungnahme der Linksjugend Ruhr wird der Beschluss gegen Antisemitismus skandalisiert und zugleich der Apartheidsvorwurf verwendet. Diese Ausfälle nehmen wir zum Anlass, um den Apartheidsvorwurf zu widerlegen. Mit ihm wird nicht nur das südafrikanische Buren-Regime verharmlost, sondern ein antisemitischer Diskurs gegen Israel bedient.


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BAK Shalom AG NRW: Marx is Muss, aber nicht so

Vom 14.-17. Mai wird in Berlin der „Marx is Muss Kongress“ der Organisation marx21 stattfinden. Aufmerksamen Beobachter*innen der Strömungen und Netzwerke innerhalb der Partei Die Linke und der Linksjugend mag sogleich einleuchten, warum wir uns überhaupt mit einem von dieser Organisation veranstalteten Kongress beschäftigen. Das trotzkistische Netzwerk Marx 21 ist nämlich neben der Stalinist*innen-Szene die weithin dominierende Gruppierung innerhalb der Linksjugend NRW. Mit Jules El-Khatib haben sie sogar ein Mitglied des Landesvorstand der Partei Die Linke in ihren Reihen, der zudem auch federführend das in traditionslinken Kreisen recht populäre Blog „Die Freiheitsliebe“ betreibt.


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Beschluss auf dem Bundeskongress der Linksjugend [‘solid]: Gegen jeden Antisemitismus

Es ist die historische Erfahrung aus Auschwitz, dass die dem Antisemitismus immanenten Vernichtungsfantasien real sind und im Zweifelsfall kein Staat den Schutz der Jüd_innen vor Antisemitismus zu garantieren bereit war. Israel ist die unerlässliche Konsequenz der Erfahrung der Shoa. Für eine Linke, die für gesellschaftliche Emanzipation eintritt, sollte die Verteidigung des unbedingten Existenzrechts Israels, als dem Staat zum Schutz der Jüd_innen, ein wichtiger Ausgangspunkt politischen Handelns sein. Eine Kritik des Antisemitismus in der linksjugend [‘solid] muss neben der Aufklärung über Antisemitismus auch die Verhinderung der Verbreitung antisemitischer Standpunkte bedeuten.


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Bericht vom Bundestreffen in Bremen: Gegen den deutschen Erinnerungsnationalismus

Am Wochenende vom 27. bis 29. März fand das Verbandswochenende der Linksjugend [‘solid] statt. Dort trafen sich die verschiedenen Arbeitskreise des Jugendverbands, so auch der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom. Für den BAK Shalom war es das 25. bundesweite Treffen seit 2007. Neben der internen Arbeitsorganisation stand die Vorbereitung des kommenden Bundeskongresses der Linksjugend auf dem Plan. Weitere Schwerpunkte des Treffens waren die Kritik am deutschen Erinnerungsnationalismus sowie Antisemitismus im Fußball.


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In die Traufe. Erklärung des LAK Shalom Niedersachsen zum regressiven Rollback in der Partei DIE LINKE Niedersachsen

Westverbände der LINKEN sind im Allgemeinen nicht gerade für ihre erfolgreichen emanzipatorischen Politikansätze bekannt, sondern erreichten in letzter Zeit eher durch Aktionen wie die Veranstaltung und Unterstützung von antisemitischen Demonstrationen [1] oder ihrer Affinität zu den verschwörungsideologischen Veranstaltungen der „Mahnwachen“ und des „Friedenswinters“ [2] unrühmliche Bekanntheit.
Der Landesverband Niedersachsen macht da keine Ausnahme: Mit dem Ergebnis […]


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Pressemitteilung des LAK Shalom Niedersachsen: Dem regressiven Rollback in Partei und Jugendverband entgegentreten

„Auf dem Landesparteitag hat sich eine gefährliche antiimperialistische Mehrheit um Diether Dehm manifestiert. Diese zeichnet sich durch ein Weltbild aus, in dem ‘unterdrückte Völker’ fremden, imperialistischen Eindringlingen entgegenstehen, kleine Machtzirkel wie Banker oder Politiker die gesamten sozialen Missstände und Zumutungen des Kapitalismus zu verantworten haben und in dem Israel, als “zionistischer Apartheidstaat” kein Existenz- oder und Selbstverteidigungsrecht hat. Dies steht im krassen Gegensatz zu unserem Verständnis einer progressiven, kritischen und emanzipatorischen Linken“


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Bericht vom 24. BAK-Treffen in Leipzig: Großes Interesse am BAK Shalom – Ernüchterung über Zustände in Nordrhein-Westfalen

Vom 12. bis 14. September fand das interne Verbandswochenende der Linksjugend [‘solid] in Leipzig statt. In diesem Rahmen tagte auch der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom. Im Zentrum des Treffens stand die Auswertung der innerparteilichen Auseinandersetzung über die antisemitischen Vorfälle unter Beteiligung der LINKEN, zu denen es im Zuge der militärischen Auseinandersetzung zwischen Israel und der Hamas in diesem Sommer kam.


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Jüdische Allgemeine: Angriff bei BAK-Shalom-Gründung

Unstrittig passiert ist dies: Am Freitag, den 11. Juli, wollte sich in den Räumen des AStA der Wuppertaler Universität eine nordrhein-westfälische Gliederung des BAK Shalom in der Jugendorganisation der Linkspartei gründen.

Als die neun bis zehn jungen Leute über das Universitätsgelände gingen, wurden sie von fünf jungen Männern bedroht und angegriffen: Es gab Schläge ins Gesicht, von leichten Verletzungen ist die Rede, und verbürgt ist auch, dass einer der israelfreundlichen Nachwuchs-Linken eine Kippa trug.


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Pressemitteilung | 15.07.2014 | Linksjugend Ruhr muss antiisraelische Kundgebung absagen

Zur am Freitag, den 18. Juli 2014, angemeldeten Kundgebung in Essen der Linksjugend Ruhr „Stoppt die Bombardierung Gazas – Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten“ erklärt der Bundesarbeitskreis (BAK) Shalom der Linksjugend Solid: „Die Linksjugend Ruhr kann bei möglichen 7000 Teilnehmern nicht garantieren, dass es auf ihrer Kundgebung nicht zu antisemitischen Parolen und Angriffen kommen wird. Die Linksjugend Ruhr ist aufgrund ihrer einseitigen Positionierung in der aktuellen Konfliktsituation gegen Israel verantwortlich dafür, dass sich auf ihrer Kundgebung linke, rechte und islamistische Antisemiten gegen den jüdischen Staat zusammenrotten.“


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Erklärung des Bundessprecher*innenrats der Linksjugend [‘solid] zur “Friedensbewegung 2014″

Frieden fordern und Kapitalismus kritisieren – ohne Verschwörungstheorien und Aluhüte!
Seit Ende März finden unter dem Sammelbegriff „Friedensbewegung 2014“ montags in vielen deutschen Städten Demonstrationen gegen den Krieg in der Ukraine statt, die zwar laut Veranstalter*innen „weder rechts noch links“ sein sollen, in Wirklichkeit aber eine Plattform für antidemokratische, verschwörungsstheoretische Ideologien und Antisemit*innen wie Jürgen Elsässer […]


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