Getagged: nahost

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„Flüchtlinge stehen unter Generalverdacht“

Aus einem Interview der Wiener Zeitung mit Thomas v. der Osten-Sacken: Sexualisierte Gewalt in der Öffentlichkeit ist also eine politische Waffe. Warum sollten Migranten und Flüchtlinge diese in Köln einsetzen? Führen die Krieg gegen die deutsche Gesellschaft? Mir scheint es aus meiner Erfahrung sehr unwahrscheinlich, dass das etwas Spontanes war. Ein Flüchtling, der jetzt aus […]


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Saudi Arabien und die syrische Opposition

Aus einem Gastbeitrag von Thomas v. der Osten-Sacken für MENA-Watch: Wenn die Saudis heute als erklärte Gegner Assads auftreten, seinen Sturz fordern und verschiedene Rebellen- und Oppositionsgruppen unterstützen, dann sicher nicht, weil es ihnen um mehr Freiheit in Syrien geht. In ihren Augen hat das syrische Regime bloß den Fehler begangen, sich nach 2011 noch […]


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‚Stabilität‘ bis zum bitteren Ende

Aus einem Artikel von Thomas v. der Osten-Sacken auf MENA-Watch: In diesem Nahen Osten gibt es nichts mehr zu stabilisieren. Der Zerfall und die entfesselten Destruktivkräfte werden von keinem starken Mann mehr aufgehalten werden können. Die Zeit der großen Führer, die in ihren Ländern für Friedhofsruhe sorgen, ist vorbei. Wer deshalb heute im Gestus des […]


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Von deutscher Affirmation und internationaler Verharmlosung des iranischen Regimes

Inmitten des staatlichen und gesellschaftlichen Zerfalls des Nahen Ostens, driftet die gesamte Region in einen möglichen Aufrüstungswettbewerb zwischen den zwei regressiven Regimen Irans und Saudi-Arabiens. Letztendlich braucht die gesamte Region eine grundlegende Veränderung der Verhältnisse, anstatt weitere Unterstützung für autoritäre Regime durch den Westen. Insbesondere die regressiven gesellschaftlichen Verhältnisse im Iran und die Bedrohung Israels durch ein atomar-bewaffnetes antisemitisches Regime können nur durch eben dessen endgültige Beseitigung gebannt werden. Wir fordern den Erlass von Sanktionen auf EU- und UN-Ebene, die das Atomprogramm unterbinden und das iranische Regime umfassend schwächen, sowie die Unterstützung aller freiheitsliebenden Kräfte im Iran und Exil, die für Menschenrechte, individuelle Freiheit, Geschlechtergleichheit und eine säkulare Demokratie eintreten!


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Ältere Warnung

Im März warnte die libanesische Jouranlisten Hanin Ghaddar vor den Folgen eines Deals mit dem Iran: The question today for people in the region is not whether there’s a nuclear deal with Iran or not. The problem is more fundamental. It is about what will become of the Middle East when our values and aspirations […]


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Podiumsdiskussion am 09. Juli in Berlin: Der Quds-Komplex – Antisemitismus, Terror und Appeasement

Unsere Veranstaltung will klären, welche Auswirkungen die iranische Politik auf den Nahen Osten hat, welche Funktion dem al Quds-Tag dabei zukommt und warum Politik und Medien über diesen von radikal islamischen, rechten und linken Antiimperialisten unterstützten Aufruf zur Vernichtung Israels hinweg sehen. Es gilt zu diskutieren, was getan werden kann, um den Widerstand gegen die zerstörerische Politik der Islamischen Republik Iran zu organisieren.


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100 years and ongoing

Ypres, Halabja, Ghouta… The campaign Breathless has formed to denounce the ongoing use of chemical weapons manufactured with help of European and especially German companies and many blind eyes of the governments. They protest against the fact that Syria will not even be mentioned in the official commemoration events. Listen to this impressing radio feature […]


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Democracy is the answer

Von Amir Taheri: The long-term and most effective antidote to terrorism is democratization. This is borne out not only by the European experience but also by the success of Latin American nations in defeating their homegrown terrorists. The more democratic they became, the more successful they became in fighting terror. Terrorists see democracies as soft […]


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Mitschnitt des Vortrags von Stephan Grigat “Der Mufti & die Stalinisten. Zionistische und antizionistische Linke in Israel” vom 1.12. in Berlin

Aus der Erfahrung, dass Israel-Feinde in Deutschland sich stets auf gewisse Fraktionen der israelischen Linken beziehen, soll die Frage gestellt werden, wie der linke Antizionismus vor dem Hintergrund der Grundintention des Zionismus charakterisiert werden kann. In welchem Verhältnis stehen zionistische und antizionistische Linke im jüdischen Staat? Wie beeinflusst die Geschichte der Israelischen Kommunistischen Partei oder der antizionistischen Matzpen aktuelle Positionierungen der Linken? Welche Rolle spielt die israelische Linke für die europäische Nahost-Debatte und welche Funktion haben die antizionistische Linke und eine linkszionistische Kritik für die israelische Gesellschaft?


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Sieben Millionen Kinder bedroht

Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (Unicef) ist angesichts des heraufziehenden Winters alarmiert. Die Kinder in den Konfliktgebieten im Nahen Osten sind besonders in dieser Jahreszeit dringend auf Hilfe angewiesen. Viele der Flüchtlingskinder im türkischen Nachbarstaat Syrien und in Nordirak seien schutzlos Kälte, Regen und Wind ausgesetzt. Die Organisation verteilt derzeit eigenen Angaben zufolge gemeinsam mit […]


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In Memoriam

Über den vom IS enthaupteten Peter Kassing: Eventually, he set up a program with the opposition local coordinating committee in Deir el Zour, Syria, and worked for a couple of weeks in their hospital under constant government bombardment. In one well reported incident, he even helped operate on the wounded commander of the al Qaida-affiliated […]


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“Die Einsamkeit Israels”- Buchvorstellung und Diskussion mit Stephan Grigat am 28.11. in Erkelenz

Die deutsche Mehrheitsgesellschaft ist sich, mit wenigen Ausnahmen, einig: von ganz links über die bürgerliche »Mitte« der Gesellschaft bis ganz rechts wird dem jüdischen Staat die Schuld an der militärischen Auseinandersetzung im Gaza-Streifen gegeben, während man vom Terror der islamistischen Organisationen »Hamas« und »Islamischer Djihad« beflissentlich schweigt, deren antisemitischen Vernichtungswunsch ausblendet und die Tatsache ignoriert, dass Israel sich seit seiner Gründung einer ständigen Bedrohtheit gegenübersieht, gegen die der Staat seine Bürgerinnen und Bürger zu schützen trachtet.


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ISIS within

Hanin Ghaddar benennt das zentrale Probleme im Nahen Osten, den Grund, warum die Forderungen des sog. Arabischen Frühlings ins Leere liefen: The dismal aftermath of the Arab Spring ought to have made Hamas realize that today Arabs throughout the region have even more limited choices in governance; namely, political Islam and autocracy. The alternative to […]


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IS zurückdrängen

Richard Herzinger in der Welt: Zwischen der syrischen Diktatur und dem IS gab es dabei lange Zeit ein Stillhalteabkommen – konnte das Regime so doch dabei zusehen, wie der IS die nicht islamistischen Oppositionskräfte aufrieb. Nun aber gehen die bisher stillschweigend Verbündeten aufeinander los, und Assad kann sich angesichts der grausigen islamistischen Alternative der Welt […]


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