beitrag von Lizas Welt

Vom immer gleichen Elend der Linkspartei

Der Vorstand der Partei Die Linke hat den jüdischen Staat in einem Beschluss für ein angebliches »Massaker« an »mutigen Friedensaktivisten« während »mehrheitlich friedlicher Massenproteste der Palästinenser« im Gazastreifen verurteilt und »ein Ende der Besatzung von Gaza« gefordert, obwohl sich Israel schon vor 13 Jahren von dort zurückgezogen hat. Eine besonders bekannte und aktive Gegnerin Israels ist derweil […]


beitrag von bak-shalom.de

Kein Friede den Schlächtern! – eine Replik auf den jüngsten „Friedensappell“

Man möchte meinen, dass eine sich als progressiv verstehende Linke sich gegen ein Regime wie das von Assad wendet, das im Jahr 2011 zivile Proteste niederschießen ließ und so einen verheerenden Sturm aus Gewalt über Land und Region brachte. Man möchte meinen, dass es als inakzeptabel empfunden wird, wenn ein Regime seit Jahrzehnten mordet, foltert und perfide den Hass auf Minderheiten schürt, um sich so für diese unentbehrlich zu machen. Man möchte meinen, dass Unterdrückung und Diktatur von Linken verurteilt und bekämpft werden. Doch leider beweisen Linke weltweit Tag für Tag, dass dem so nicht ist.


beitrag von bak-shalom.de

Ihr sprecht nicht für uns! Eine Stellungnahme von Mitgliedern der Partei DIE LINKE.

Wir wollen es nicht länger akzeptieren, dass Inge Höger, Heike Hänsel und Annette Groth weiterhin im Namen der Fraktion und damit stellvertretend für die gesamte Partei sprechen oder Claudia Haydt für den Parteivorstand unsere Partei weiterhin international vertritt. Genossinnen, die einen aufgeladenen Mob zu anderen Genossen führen, die nicht einschreiten, wenn Genossen bedrängt und bedroht werden, vertreten nicht die Ideale und Werte, die für demokratische Sozialistinnen und Sozialisten konstitutiv sind.


beitrag von bak-shalom.de

Angriff auf Gregor Gysi: Grenzen des Zumutbaren sind längst überschritten

Für die Angriffe auf den Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi durch Max Blumenthal und David Sheen am 10. November 2014 tragen Inge Höger und Annette Groth in jeder Hinsicht die volle politische Verantwortung. Ihre Entschuldigung gegenüber Gregor Gysi ist vollkommen unglaubwürdig. Sie beinhaltet eine Distanzierung in der Form, etwa das aggressive Auftreten Blumenthals und Sheens gegenüber Gysi, […]


beitrag von Lizas Welt

Mehr als ein Toilettengate

Eines muss man Inge Höger und Annette Groth lassen: Würden sich die beiden Bundestagsabgeordneten der Linkspartei nicht derart manisch auf den Kampf gegen den jüdischen Staat kaprizieren, es nähme vermutlich kaum jemand von ihnen Notiz, und sie blieben einfache Hinterbänklerinnen im deutschen Parlament. So aber schaffen sie es immer mal wieder in die großen Schlagzeilen. […]


beitrag von bak-shalom.de

Keine linke Zusammenarbeit mit dem iranischen Regime

Rede des LAK Shalom Berlin auf der Demomstration unter dem Motto “Kein Al Quds-Tag! Gegen Islamismus und Antisemitismus! Solidarität mit Israel” am 27.08.2011 in Berlin
gehalten von Stefan Kunath
Der Druck auf das iranische Regime muss nic…


beitrag von bak-shalom.de

Träume versenken!

„Ein Schiff wird kommen und meinen Traum erfüllen und meine Sehnsucht stillen die Sehnsucht mancher Nacht“: Eine Landkarte ohne Israel

Demo anlässlich der zweiten Free-Gaza-Flottilla // Sonntag 19. Juni 15 Uhr // U-S Bahn Landungsbrücken, Hambu…


beitrag von bak-shalom.de

Keine antisemitische Veranstaltung in Hamburg!

Am Donnerstag, den 2. Juni 2011, führen der Palästina Arbeitskreis, die Palästinensische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V. sowie die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V. im Curiohaus an der Rothenbaumchaussee 15 eine Veranstaltung unter …


beitrag von bak-shalom.de

MdB Höger und der Zionismus

MdB Inge Höger, inoffizielle nahostpolitische Sprecherin der Partei “Die Linke”, Anwältin der Menschenrechtsorganisation Hamas und Fachfrau für zionistische Raub- und Mordmauscheleien, beschenkt seit ihrer Entführung, Folterung und Bein…


beitrag von lizaswelt.net

Undank ist der Welten Lohn

Wir machten uns die Losungen des palästinensischen Befreiungskampfes zu Eigen und setzten uns darüber hinweg, dass unsere Geschichte eine vorbehaltlose Parteinahme ausschloss. Wir interpretierten den [israelisch-palästinensischen] Konflikt mit den Kategorien eines an Vietnam geschulten Antiimperialismus, mit denen er nicht zu ermessen war. Wir sahen Israel nicht mehr aus der Perspektive des nazistischen Vernichtungsprogramms, sondern nur […]