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links (25. November 2012) November 25, 2012 | 09:26 am

Die vergangene Nacht (bis vor einer halben Stunde) widmete der RBB Rosa von Praunheim. In einer Folge von “Rosas Welt” äußerte sich der Bildhauer Karsten Klingbeil über seinen “persönlichen Holocaust”, den er in sowjetischer Kriegsgefangenschaft erlebt habe. Es sei “genauso” gewesen. Hier geht’s zur Mediathek.

  • Neues von der beliebten Vollflachzange Xavier Naidoo: “Ich schneid’ euch jetzt mal die Arme und die Beine ab, und dann ficke ich euch in den Arsch, so wie ihr es mit den Kleinen macht. Ihr tötet Kinder und Föten. Ihr hab einfach keine Größe und eure kleinen Schwänze nicht im Griff. Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?” Und keine gute Verschwörung kommt ohne einen Link zu alteingessenen aus: “Okkulte Rituale besiegeln den Pakt mit der Macht, Teil einer Loge getarnt unter Anzug und Robe. Sie schreiben ihre eigenen Gebote.” Diese Zeilen sind in einem ‘hidden track’ auf einem gemeinsam mit einer nicht minder dümmlichen Person namens Kool Savas aufgenommenen Album zu hören. Abhaten gegenüber der Möglichkeit zum Schwangerschaftsabbruch; eine wirre Neuverschwörung in der Schwule Föten töten würden und das Ignorieren von Lesben - die sind doch bestimmt auch ganz widerlich und schlecht für den deutschen Volkskörper oder? Ach, vielleicht finden sie die ganz dufte, weil “Möse” und vermeintlich keine Penetrationsmacht? Mittels “Warum liebst du keine Möse, weil jeder Mensch doch aus einer ist?” ist das ja indirekt geklärt. Und an anderer Stelle noch ein kleiner Verschwörungsnachschlag inkl. autoritärer Sehnsucht: ”Wo sind unsere starken Männer, wo sind unsere Führer, wo sind sie jetzt?” um etwas gegen “furchtbare Ritualmorde an Kindern, die tatsächlich ganz viel in Europa passieren” zu tun. unfuckingbelieveable (via queer.de).
  • Alle Bildungsarbeit der Welt ist Perlen vor die Säue, wenn personifiziertes Bescheidwissen weiterhin Unsinn erzählen darf. So wie bspw. neulich in Bopfingen. Irgendwo im Schwäbischen. Dort meinte Prof. Dr. Gerhard Hirschfeld die These zu verkaufen, dass der Antisemitismus weitgehend auf “schlichte[r] Habgier” basiere. Die lokale Journaille “Schwäbische Zeitung” zieht sprachlich weiterhin vom deutschen Leder und verwendet in seiner Berichterstattung gerne und ohne Anführungszeichen Ausdrücke wie “Reichskristallnacht” oder die “in Palästina ausgetragenen Kämpfe”. Einzig der Hinweis darauf, dass der Ausdruck “christlich-jüdische Tradition im Abendland” blanker Hohn ist, sollte positiv angerechnet werden. Auch wenn das einem Mindestmaß gleichkommt. In der “Jüdischen Allgemeinen” erschien anlässlich des 9. November ein lesenswerter Artikel zu Begrifflichkeiten (und ihrem Wandel) rundum die Novemberprogrome 1938 und ein weiterer dazu wie sie bzw. aktueller Antisemitismus gegenwärtig (de)thematisiert werden.
  • Deutschland am 9. November 2012: nachdem die Stimmung im mecklenburgischen Kaff Wolgast schon gefroren ist - ein Asylbewerberheim wird eingerichtet, das Fernsehen berichtet ganz, ganz fies über die doch gar nicht so rassistischen Äußerungen und Handlungen (Landser et. al. für den ganzen Wohnblock unfreiwillig hörbar) der ortsansässigen Deutschen, die daraufhin rumheulen - sollte nun die NPD also ausgerechnet am 9. November mit einem genehmigten Fackelzug durch das Drecksnest bis vor die örtliche Gemeinschaftsunterkunft ziehen (beim Kombinat Fortschritt gibt es auch einen Überblick zur aktuellen Situation vor Ort). In Greifswald war man unterdessen subtiler und entfernte Stolpersteine. “Polizei vermutet politisches Motiv” - diese Füchse…
  • Eigentlich sollte es nach einigen Äußerungen seitens Sigmar Gabriel und der Geschichte des Antisemitismus in Arbeiterorganisationen nicht verwundern, aber dass die SPD ganz unverhohlen mit der Fatah “flirtet” sorgt wenigstens bei mir doch noch für erschrockenes Stirnrunzeln.
  • Die aktuelle Situation im Nahen Osten ist (wenigstens für mich) noch nie so mürbend wie heute. In vielerlei Hinsicht. Auf einer Mailing-Liste “linker Akademiker_innen” wird Ken Jebsen promotet und Israel direkt mit dem NS verglichen. Stark. Dennoch eine kleine Auswahl lesenwerter Beiträge: zunächst “An all die Mahner, Kopfschüttler, Abwiegler” von Lila (“letters from rungholt”). Des weiteren ist Felix Riedel auf “nichtidentisches” wieder einmal zu empfehlen: “Das Ende der Propaganda”. Beim Telegraph findet sich eine Medienanalyse mit dem Titel “Pallywood and the pornography of death: the Western media suckered again”. Klassiker: Stephan Grigat - “Befreit Gaza - von der Hamas”. Roland Benedikter über die strategischen Züge und Bedeutung auf internationaler Ebene: “Gaza - warum gerade jetzt?”. In dem etwas betagten Text “Der Krieg gegen die Juden” von Robert Kurz finden sich interessante Gedanken. Und falls mal wieder die Lust am Argumentieren oder Pöbeln fehlt, lässt sich ggf. auf dieses Video über “Israel in den deutschen Nachrichten” zurückgreifen.
  • Unterdessen in Uganda: das Parlament hat sich als “Weihnachtsgeschenk” für seine Bevölkerung überlegt, einen zweiten Versuch zu starten und einen neuen Gesetzentwurf einzubringen, der diese vor der “ernsthaften Bedrohung”, die von homosexuellen Menschen ausgehe, schützen soll. Diesem Entwurf zufolge soll die Todesstrafe nicht mehr bei “schweren Fällen von Homosexualität” sondern “nur noch” bei “Pädophilen” angewendet werden. Die bisher bereits verankerten, lebenslangen Haftstrafen, die Schwulen und Lesben (anderweitige Schubladen sexueller oder geschlechtlicher Identität wurden bisher nirgends erwähnt, ist bei diesem rigorosen Hass aber ohnehin vollkommen obsolet) bei öffentlicher Auslebung ihrer Sexualität jetzt bereits drohen, bleiben freilich bestehen. Mit dem neuen Gesetz soll dann auch “Werbung” für Homosexualität (???) und das Vermieten von Wohnungen an homosexuelle Menschen mit bis zu fünf Jahren Knast bestraft werden. Hmm - Fuck you.
  • In Frankreich wird unterdessen munter gegen die Möglichkeit einer Ehe für homosexuelle Paare demostriert.
  • Das italienische Klima scheint derweil nicht nur ungemein sexistisch (vgl. Berlusconi) sondern auch homophob zu sein: ein elfjähriger Schüler hat sich, nachdem er wiederholt ob seines Erscheinungsbilds sowie seiner sexuellen Orientierung von dessen Mitschüler_innen gemobbt wurde, selbst umgebracht. So viel zu “it get’s better”.
  • Das soziale Klima in Griechenland ist unterdessen auch gruselig: Neonazis machen sich bereit das Land zu bestimmen. Selbstjustiz, Gewalt auf den Straßen, Rassismus, Antisemitismus - auch im Parlament. Mehr von Federica Matteoni in der jungle World.
  • “Am 6. November berichtete die Frankfurter Rundschau, dass ein 41jähriger Deutscher äthiopischer Herkunft Strafanzeige gestellt hat, nachdem er von Beamten des Polizeireviers im Frankfurter Stadtteil Bornheim (Hessen) misshandelt und bewusstlos geschlagen worden sei. Im Gespräch mit der Zeitung gab der Mann an, am Abend des 17. Oktober sei zunächst seine Verlobte bei einer Fahrkartenkontrolle von Kontrolleuren in der U-Bahn festgehalten und in rassistischer Weise beleidigt worden, obwohl sie einen gültigen Fahrausweis habe vorzeigen können. Die hinzugerufenen Polizisten hätten anschließend seinen Personalausweis sehen wollen, den er nicht dabei gehabt habe. Daraufhin sei er auf dem Weg zu seiner Wohnung, in der sich der Ausweis befand, auf offener Straße geschlagen worden, zudem sei er in rassistischer Weise beleidigt worden.” (via “Deutsches Haus” 46/12)

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Italien hebt Steuerbefreiung für Kirchenimmobilien auf February 27, 2012 | 12:32 am

Seit einiger Zeit hat Italien einen katholischen, konservativen Ministerpräsidenten, der offenbar wenig Spaß versteht. Vor allem dann nicht, wenn es ums Geld geht. Die Regierung Monti hat jetzt – wie schon länger angedeutet – beschlossen, die kommerziell genutzten Immobilien der katholischen Kirche (in Italien) zu besteuern.

Bisher war es so, dass es eine Steuerausnahme für Gebäude der katholischen Kirche gab. Man braucht eine Herberge in Rom? Kein Problem. Man kann Angebote für “Pilgerfahrten” diverser darauf spezialisierter Reiseveranstalter buchen und wird dann in Herbergen mit beschaulichen Namen untergebracht, die zu irgendwelchen Klöstern gehören und besonders günstig sind. Nur für Pilger versteht sich.

Auf Luxus muss man aber natürlich verzichten; als Pilger kann man sich höchstens ein spartanisches Zimmer im 4-Sterne-Hotel Ponte Sisto in Rom (Doppelzimmer ab 150€ pro Nacht) nehmen und am Abend im französischen Restaurant L’ Eau vive das karge Menü des Heiligen Silvester (45€) verzehren.

Über 115.000 Immobilien (davon ca. 30% kommerziell), 9.000 Schulen, 4.000 Krankenhäuser bzw. medizinische Einrichtungen – allein die der Kirche in Rom gehörenden Unterkünfte haben ein Volumen von 10.000 Betten – sehr zum Ärger der normalen Hoteliers, die mit den steuerbegünstigten Preisen nicht gut mithalten können.

Zusammengefasst: 20 Prozent des gesamten italienischen Immobilienvermögens gehören der Kirche. Natürlich alles steuerfrei.

Italien selbst ist zwar ein tief katholisches Land, aber die Zeiten sind hart, der Sparstift droht. Als im Dezember eine Online-Petition gestartet wurde mit der Idee, diese Privilegien abzuschaffen, haben sich innerhalb von 2 Tagen mehr als 130.000 Unterzeichner eingefunden. Die Italiener sehen nicht ein, warum sie Steuern zahlen müssen und die Kirche nicht.

Die Vorlage wird diese Woche dem Senat und dann dem Unterhaus des Parlaments vorgelegt und nach der erwarteten Unterzeichnung wird in Zukunft streng unterschieden, ob ein Gebäude kommerziell genutzt wird oder nicht. Ist z.B. in einem Hotel eine Kapelle vorhanden, wird die Kapelle “herausgerechnet”, der Rest normal besteuert.

Je nachdem wer schätzt, wird diese Maßnahme zwischen 50 Millionen (Vatikan-Bank) und 3 Milliarden zusätzliche Einnahmen bringen. Die Vereinigung der italienischen Gemeinden geht von etwa 600 Millionen aus.

Von der Kirche gibt es noch keine offizielle Reaktion.

Libyen, Tschernobyl, Ungarn & immer wieder Deutschland in der aktuellen “konkret” March 29, 2011 | 04:10 pm

Stefan Frank in seinem instruktiven Text über Gaddafi (“verbringt selbst viel Zeit mit dem Studieren und Erforschen seines eigenen Buches”) und Libyen:

>>Europas Politiker, Journalisten und Intellektuelle lieben Diktatoren, die vom Volk gefürchtet werden und für Ruhe sorgen können. Entgleitet ihnen die Kontrolle, haben sie versagt und werden verachtet. Hosni Mubarak regierte Ägypten fast 30 Jahre lang im Ausnahmezustand. Vier Wochen vor seinem Sturz wurde er in deutschen Zeitungen erstmals “Diktator” genannt. Daß Außenminister Westerwelle ihn im Mai 2010 als Mann von “großer Weisheit” gepriesen hatte, der “die Zukunft fest im Blick” habe (s. Konkret 7/10), war seinerzeit kaum jemandem eine Bemerkung wert; sieben Monate später wurde er deshalb verspottet – weil er auf einen Schwächling gesetzt hatte. Die Partei des ehemaligen tunesischen Diktators Ben Ali war über 20 Jahre lang Mitglied der Sozialistischen Internationale. Vier Tage nach Ben Alis Sturz wurde sie ausgeschlossen – gegenüber Versagern ist die Sozialistische Internationale so unerbittlich wie die Cosa Nostra. Die aber, die ihre Gegner im stillen abmurksen, brauchen keine Kritik zu fürchten.<<

Und:

>>Das berüchtigte Abu-Salim-Gefängnis bei Tripolis aber wurde nicht abgerissen, dort wurden Menschenrechtsorganisationen zufolge im Juni 1996 an einem Tag mehr als 1.200 politische Gefangene ermordet. 1989 wurde erstmals der “Gaddafi-Preis für Menschenrechte” verliehen (in der Jury saß Jean Ziegler, der im Jahr 2002 selbst den Preis gewann, gemeinsam mit dem Holocaustleugner Roger Garaudy).<<

Christian Jakob über die Zusammenarbeit von EU und Libyen zur “Eindämmung irregulärer Migration”, die laut Silja Klepps Schätzungen jährlich zehntausende Migranten das Leben kostet:

>>Dennoch ist die Praxis der direkten Zurückschiebung, die Italien seither vielfach praktiziert, ein Verstoß gegen die Genfer Flüchtlingskonvention. Die legt fest, daß Abschiebungen nur zulässig sind, wenn Schutzsuchende zuvor die Möglichkeit bekommen haben, einen Asylantrag zu stellen. Italien setzte sich über dieses sogenannte Non-Refoulement-Gebot einfach hinweg, während Libyen als einziges nordafrikanisches Land die Genfer Flüchtlingskonvention gar nicht erst unterzeichnet, geschweige denn ein Asylsystem eingerichtet hat.<<

Rolf Surmann über die Entschädigungsdebatte für “Euthanasie”-Geschädigte und Zwangssterilisierte:

>>Eine besondere Leistung vollbrachte der CDU-Abgeordnete Manfred Kolbe. Er stellte seine Rede unter das Motto “Unrecht kann Recht nicht verdrängen” und formulierte: “Am Zweiten Gesetz zur Änderung des Bundesentschädigungsgesetzes als Schlußgesetz halten wir fest.” Damit bekräftigte er, daß die Mehrheit des Bundestags auch heute nicht bereit ist, den rassehygienisch geprägten Bundestagsbeschluß des Jahres 1965 aufzuheben.<<

Christian Y. Schmidt über die “Jasmin-Revolutionäre” in China:

>>Zwar behauptete Watson Meg [von Boxun], ihm sei der Aufruf lediglich zugespielt worden, und an den Gerüchten, er sei mit den Verfassern identisch, sei nichts dran. Vielmehr stammten diese mit hoher Wahrscheinlichkeit aus Festlandschina selbst, was auch an dem verwendeten Wortschatz ablesbar sei. Doch gerade die ausgebenen Demparolen (u.a. “Wir wollen Essen” Wir wollen Arbeit! Wir wollen Wohnungen!”) wiesen auf das Gegenteil hin. Wer Leute auffordert, mitten in Peking solche Parolen zu rufen, hat von der Realität in chinesischen Großstädten allenfalls ein historisches Bild.<<

Detlef zum Winkel über Tschernobyl:

>>Der Betonsarg, unter dem der Unglücksreaktor vergraben wurde, hält (aber ein weiteres Vierteljahrhundert wird er nicht halten). Die Umgebung des Ortes ist immer noch wie ausgestroben und wird es auch bleiben. (…) Einen Akzent besonderer Art setzte die deutsche Außenpolitik, als sie vor Jahren ihre Bereitschaft erklärte, die ukrainische Energiewirtschaft zu fördern, aber nur mit Atomprojekten…<<

Jörg Kronauer über ungarische und deutsche Volkstumspolitik:

>>Mehr als 200.000 Polinnen und Polen besitzen mittlerweile einen deutschen Paß, ebenso tausende Tschechinnen und Tschechen. Dementsprechend kann Budapest im Streit mit den Nachbarstaaten stes völlig zutreffend darauf verweisen, daß es mit der Vergabe der Staatsbürgerschaft an die sogenannten Auslandsungarn nur dem in der EU kaum kritisierbaren deutschen Vorbild folgt.<<

Michael Schilling über Jutta Ditfurths wiederholte Abrechnung mit den Grünen:

>>Geradezu penetrant zeichnet die glücklicherweise unversöhnliche Autorin, die sich im Milieu auskennt, die Karrieren grüner “Atomkraft nein danke”-Politiker nach: von der Demo am Bauzaun bis zum Empfang beim Vorstand des Energiekonzerns…<<

Mathias Brandstädter über den Film “Wer wenn nicht wir”:

>>…Regisseur Andres Veiel hat sich (…) nicht an [Vespers] Roman Die Reise (…) orientiert, sondern vor allem an Gerd Koenens belletristischer RAF-Blaupause mit Bestsellerauflage (Vesper, Ensslin, Baader, Fischer-Verlag). (…) Die Reise wäre als literarischer Steinbruch allemal ein gutes Sujet für einen Film gewesen. Dabei hätte man entdecken können, daß Vesper anderes mitzuteilen hatte als die wohlfeile Formel “Faschismus gleich Totalitarismus gleich Linksextremismus”. Doch dieser Ansatz hätte vorausgesetzt, daß man sein Buch wenigstens auszugsweise liest und es als Roman begreift.<<

Das negative Potential – Gespräche mit Johannes Agnoli January 9, 2011 | 02:03 pm

Bei veoh gibt es einen Film mit einer Reihe von Gesprächen mit Johannes Agnoli, die im September 2001 in San Quirico, Lucca (Italien) aufgezeichnet wurden. Agnoli spricht darin u.a. über Subversion, Staatskritik, die Schwierigkeiten emanzipatorischer Bewegungen, das Verhältnis von Anarchismus und Kommunismus und Schlagwörter der Gegenwart. Die Audiospuren stehen hier zur Verfügung:

1. Eva, Prometheus und die Anderen

    Download (10.3 MB, 30.2 min): via MF

2. Die schönen Ideen

    Download (5.9 MB, 17.16 min): via MF

3. Die Negation als Weg zur Freiheit

    Download (7.1 MB, 20.44 min): via MF

Update: Da die oben verlinkten Dateien aufgrund der geringen Abtastrate eine relativ schlechte Qualität haben, stehen sie hier noch einmal in besserer Qualität zur Verfügung (via Audioarchiv): Teil 1 (27,5 MB); Teil 2 (15,8 MB), Teil 3 (19 MB)