Getagged: Syrien

матрёшка

Ein Blick auf die „linken“ Stasi-Lobbyorganisationen verbunden mit der pro-russischen Querfront & den alternativen Medien

Mit einem Vorwort & Auszügen zu Alant Jost, der uns hierzu erst anregte oder aber auch: eine erste, vorsichtige Analyse unsererseits zum Geschehen Er ist wieder da! Der DKP-Stalker und Stasi-Fanatiker! [1] [2] Jajaja, wir wissen es: Don’t Feed The Troll. Es hat aber Gründe, warum wir dennoch wieder anknüpfen wollen. Jost ist nämlich alles, …


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Im Kopf Lokalisation

How war look like

Was meint der Krieg gegen die IS (in Irak)? Die Bilder zeigen eine Welt der Zerstörung, des Krieges, des Leids. Und es sind (wieder einmal) kurdische Einheiten, deren Aktivität gezeigt wird. Zu sehen ist wenig oder gar nichts neues, gewiss. Vielleicht ist es nur eine Aktualisierung der Erinnerung an die in solchen Umständen lebenden Menschen […]


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Lizas Welt

Wie der Iran den Golan von Israel »befreien« will

Eine vom iranischen Regime kontrollierte und ausgebildete Miliz hat eine paramilitärische Einheit aufgestellt, die von Syrien aus den Golan von Israel »befreien« will. Auch die Hisbollah rüstet weiter kräftig auf und verbessert ihr Waffen- und Raketenarsenal. Damit steigt die Gefahr eines weiteren Krieges gegen den jüdischen Staat. Der Westen setzt dennoch ganz andere Prioritäten. Es […]


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bga-kassel

Uni Kassel: Credit Points für politischen Wahn

Who the fuck is SSNP? Für die SSNP interessierte sich nach dem Ende des libanesischen Bürgerkrieges lange Zeit nur noch – und zwar in apologetischer Absicht – die neurechte Zeitschrift Sezession. Die Zeitschrift wird von und für Zeitgenossen gemacht, die … Weiterlesen


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exsuperabilis

Interview: Yeziden in Irak und Syrien

INTERVIEW mit MIZGIN SAKA

Mizgin Saka ist Vorstandsmitglied der internationalen Nichtregierungsorganisation Eziden Weltweit. Mit ihr sprach ich über Fluchtursachen der YezidInnen im Irak und Syrien, europäische Außenpolitik und die Lage jezidischer Geflohener in deutschen Flüchtlingsunterkünften.

Mizgin Saka – Foto: Privat

Während die Yeziden durch den jihadistischen Terror des IS bedroht sind, gibt die kurdische Regionalregierung im Irak vor, ein Freund zu sein, und geht dabei hinterhältig vor. Man nutzt unsere Position aus und rammt uns dabei ein Messer in den Rücken, was langfristig sehr viel gefährlicher sein wird als der offene, unverschleierte Hass der Islamisten. Aber auch außerhalb des Irak sind Yeziden Bedrohungen ausgesetzt. De facto gibt es im gesamten Nahen Osten keinen sicheren Ort für Yeziden – weder im Iran noch in Syrien oder in der Türkei. Meine Familie ist 1989 aus der Türkei nach Deutschland geflohen – und zwar nicht nur vor der türkischen Regierung, sondern auch vor Übergriffen radikalislamischer Kurden. Das wurde in meiner Familie lange verschwiegen, auch damit wir es in Deutschland leichter haben.”

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WADIblog

Halabja Tag 2016: Ende der Straflosigkeit

Ein zum Jahrestag des Giftgasangriffs auf die irakisch-kurdische Stadt Halabja veröffentlichter Bericht dokumentiert 161 Giftgasangriffe in Syrien seit Beginn des Krieges vor fünf Jahren. Mehr als zwei Drittel der Angriffe erfolgte nach Verabschiedung der UN-Sicherheitsratsresolution 2118 v. September 2013. Deutsch irakische-Hilfsorganisation Wadi fordert, die Verantwortlichen endlich strafrechtlich zu verfolgen. Am 16. März 1988 bombardierte die […]


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WADIblog

„Wir sind nicht nur Opfer …“

Anlässlich des fünften Jahrestages des Ausbruchs der Massenproteste gegen das Assad-Regime in Syrien schreibt Adopt a Revolution:  Fünf Jahre nach den ersten Demonstrationen in Syrien denkt die Aktivistin Ameenah Sawwan an die Anfänge der Revolution zurück. Angesichts der zahlreichen Demonstrationen und Proteste in den letzten Wochen sieht sie im ganzen Land die Zivilgesellschaft wieder erstarken. […]


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exsuperabilis

Interview: Terror in Syrien


INTERVIEW mit ABDALAZIZ ALHAMZA von “RAQQA IS BEING SLAUGHTERED SILENTLY”

Abdalaziz Alhamza ist Mitbegründer und Sprecher der syrischen Menschenrechtsorganisation “Raqqa is being slaughtered silently” (RBSS). Seit Truppen der jihadistischen Terrororganisation Islamischer Staat (IS) die syrische Stadt Raqqa einnehmen konnten und diese zur Hauptstadt ihres Kalifats erklärten, ist RBSS die einzige zuverlässige Quelle, die weiterhin aus Raqqa berichtet. Im Rahmen eines Interviews sprach ich mit ihm über die Gründung von RBSS, die Akteure des syrischen Konflikts und seine ungebrochene Motivation über die Gräueltaten des Islamischen Staates aufzuklären.

   

Die Invasion änderte alles für uns: Der IS errichtete ein totalitäres politisches System, zwangen die lokale Bevölkerung ihre radikalen Weltanschauungen zu übernehmen, begannen Dissidenten hinzurichten und rissen die Kontrolle der Medien an sich. Drei Wochen nach dem Start unseres Projekts begannen Imame des Islamischen Staates beim Freitagsgebet in Raqqa, die Leute gegen uns aufzuhetzen, indem sie behaupteten, dass wir Ungläubige wären, dass wir gegen Allah kämpften und dass sie uns hinrichten würden. Kurze Zeit später, im Mai 2014, wurde einer unserer Freunde beim Passieren eines Checkpoints von Einheiten des IS gekidnappt. Zwei Wochen später wurde er in einer Schule vor den Augen hunderter Menschen öffentlich hingerichtet. Bis heute haben wir viele Kollegen und Freunde verloren, die alle dem Morden des IS zum Opfer gefallen sind. Der maßgebliche Unterschied zwischen dem Islamischen Staat und anderen Terrororganisationen im Nahen Osten ist: Der IS begeht Verbrechen, die die Syrer zwar noch von früher kennen, aber sie sind nicht gewohnt, sie in der Öffentlichkeit zu sehen.
So entschlossen wir, der gesamten Welt zu zeigen, was tatsächlich in Raqqa passiert. 
Man beobachtet jeden Schritt unserer Kampagne äußerst genau, daher müssen wir sehr auf uns aufpassen.

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Lizas Welt

Tod eines Barbaren

Als das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) am 16. Juli 2008 von der Hisbollah zwei schwarze Särge im Empfang nahm, wurde aus der Befürchtung Gewissheit: Ehud Goldwasser und Eldad Regev sind tot. Bis zuletzt hatte die islamistische »Partei Gottes« über den Verbleib und den Zustand der beiden israelischen Soldaten, die sie zwei Jahre und […]


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exsuperabilis

Fluchtgrund: Iran


PODIUMSDISKUSSION ZU IRAN & FLUCHT

  

Im Jahr 2015 hat der Iran über 700 Menschen hingerichtet, die zumeist wegen angeblicher Kooperation mit dem jüdischen Staat oder angeblichem Drogenschmuggel angeklagt wurdenAufgabe antirassistischer Praxis wäre es, sich mit den islamischen Herrschaftsmethoden auseinanderzusetzen, welche die Menschen zurichten. Oftmals würde es aber reichen, den Flüchtlingen zuzuhören: Eine Studie unter 3.000 befragten syrischen Flüchtlingen zeigt, dass 70 % vor dem Assad-Regime fliehen. 73 % der Befragten forderten ein Ende der Barrel-Bombs, 58 % die Errichtung einer Flugverbotszone in Syrien. 92% gaben an, dass Assad abtreten müsse. Irakische oder syrische Flüchtlinge fliehen also nicht bloß vor dem Islamischen Staat,
sondern auch vor dem Einfluss des iranischen Regimes
.



Fluchtgrund: Iran
Podiumsdiskussion
Moderation:   Ljiljana Radonic
Referat I:        David Kirsch
Referat II:       Florian Markl
Download: Vortragstext (PDF)


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WADIblog

Wadi – Dezemberrundbrief 2015

Aus der Einleitung: Vor genau einem Jahr haben wir in unserem Weihnachtsrundbrief bereits das Elend der Flüchtlinge im Vorderen Orient beschrieben. Geändert hat sich mit der großen Flüchtlingskrise seitdem nur der Abstand, der zwischen uns und ihnen mithilfe »grenzsichernder Maßnahmen«, Radarüberwachung, vorverlagerter Flüchtlingsaufnahme und der »Bekämpfung der Schleuserkriminalität« notdürftig aufrechterhalten wurde. Schon vor 2015 starben […]


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WADIblog

Vor wem fliehen Syrer?

Die Organisation Adopt a Revolution hat 900 syrische Flüchtlinge befragt, vor wem und weshalb sie geflohem sind. Die Ergebnisse dürften wenig überraschen: Die Ursache dafür, dass Menschen aus Syrien fliehen, sind bewaffnete Auseinandersetzungen, was 92% als Grund angeben. Dabei machen 70% die Regierung von Bashar al-Assad verantwortlich, „nur“ 32% benennen hier ISIS. Der zweite zentrale […]


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Lizas Welt

Support Wadi!

Die hektischen Bemühungen in Europa, des massiven Flüchtlingsstroms Herr zu werden, der da gerade vor allem aus Syrien kommt, und der Kollaps des europäischen Flüchtlings- und Grenzregimes machen eines überdeutlich: Mit seiner Nahostpolitik ist der Westen grandios gescheitert, sie fliegt ihm derzeit mit Wucht um die Ohren. Und das war absehbar, wie die deutsche Nichtregierungsorganisation […]


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