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Rede auf der Demonstration gegen den Al Quds Tag am 11.07.2015

Dabei hat sich eben jener Antisemitismus nach Auschwitz lediglich einen neuen Anstrich gegeben und artikuliert sich – trotz einer teilweise Israelsoldarität der Konservativen und Bürgerlichen – beispielsweise als Forderung nach einer Kennzeichnungspflicht für israelische Waren oder ruft gleich zum Israelboykott auf. “Israel ist unser Unglück”, das ist das neue Leitmotto, das von eimem ehemalige Anhänger der Waffen-SS ausgegeben wurde – nur eben heute mit letzter Tinte in bemühter Gedichtform verbreitet.


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Kein Al Quds-Marsch 2015! Gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands!

Wenn über tausend Antisemit*innen gemeinsam auf die Straße gehen, um gegen die Existenz des jüdischen Staates zu demonstrieren, dann sollte das eigentlich Grund genug sein, eine breite Gegenöffentlichkeit zu schaffen und ihnen nicht das Feld zu überlassen. Obwohl der jährliche Al Quds-Marsch die größte regelmäßig stattfindende antisemitische Veranstaltung in Berlin ist, ruft dies lediglich bei wenigen eine Bereitschaft zum Protest hervor. Was ist das für ein Tag, an dem auch in Berlin zur Vernichtung Israels aufgerufen wird?


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Podiumsdiskussion am 09. Juli in Berlin: Der Quds-Komplex – Antisemitismus, Terror und Appeasement

Unsere Veranstaltung will klären, welche Auswirkungen die iranische Politik auf den Nahen Osten hat, welche Funktion dem al Quds-Tag dabei zukommt und warum Politik und Medien über diesen von radikal islamischen, rechten und linken Antiimperialisten unterstützten Aufruf zur Vernichtung Israels hinweg sehen. Es gilt zu diskutieren, was getan werden kann, um den Widerstand gegen die zerstörerische Politik der Islamischen Republik Iran zu organisieren.


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Vortrag mit Marius Mocker am 3. Juli in Berlin: „Antisemiten aller Länder…“ – der Hass auf Israel als Schnittpunkt von linkem und gesamtgesellschaftlichem Antisemitismus in Europa

Am 10.07.2015 marschiert wie in jedem Jahr ein buntes Häufchen aus Islamisten, Verschwörungsideologen, der sog. „Israelkritik“ verpflichteten Marxisten-Leninisten und anderer Antisemiten in Berlin unter dem Banner des 1979 vom iranischen Ayatollah Khomeini ausgerufenen „Al Quds-Tags“ auf, um gemeinsam die „Befreiung“ von Al Quds (arab.: Jerusalem) zu fordern.
Man kann die Aktivitäten um diese Demonstration getrost als einen jährlichen Treffpunkt des harten Kerns jener Querfront bezeichnen, die an der Organisation und Durchführung der antisemitischen Aufmärsche im Sommer letzten Jahres federführend beteiligt war. Mit der Mobilisierung gegen angebliche israelische Kriegsverbrechen erreichte die zumindest operative Zusammenarbeit zwischen linken und islamistischen Antisemiten hierzulande einen ihrer Höhepunkte in den letzten Jahren.


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Kein Al Quds-Tag 2014! Gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands!

Wir treten entschieden gegen Antisemitismus ein. Deswegen wollen wir auch nicht zulassen, dass am 25. Juli mehrere hundert Antisemit*innen ungestört durch die Berliner Innenstadt ziehen können und dort offen ihre Vernichtungsvorstellungen propagieren. Es sollte für Antifaschist*innen eine Selbstverständlichkeit sein, sich an den antifaschistischen Gegenprotesten zu beteiligen und gemeinsam gegen den größten antisemitischen Aufmarsch Deutschlands vorzugehen.


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Kein Al Quds-Tag 2013 – Gemeinsam gegen Antisemitismus

Auch in diesem Jahr rufen Islamist*innen am 3. August 2013 auf der ganzen Welt wieder zum internationalen Al Quds-Tag (arabisch: Jerusalem-Tag) auf, um für die Eroberung Jerusalems und die Vernichtung Israels aufzumarschieren. Der iranische Revolutionsführer Ayatollah Khomeini rief den Kampftag 1979 aus, um der internationalen islamischen Solidarität mit den Palästinenser*innen und dem Hass gegen den […]


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Vortrag am 31. Juli in Berlin: Konkurrenz der Mächte, Kampf der Identitäten – Über soziale Verwerfungen und ethnoreligiöse Konflikte im Nahen Osten und die wichtigsten Akteure vor und „hinter“ den Kulissen

Viel ist in den letzten Jahren des „arabischen Frühlings“ von Muslimbrüdern, Salafisten und Säkularen geschrieben und gesprochen worden, von Sunniten, Schiiten und Kopten, von Iran und Qatar, Ägypten und Syrien. Doch über das Augenscheinliche gingen Berichte und Kommentare selten hinaus, Analysen und Hintergründe suchte man vergeblich, ebenso Aussagen zu grundlegenden strukturellen sozialen oder historischen Zusammenhängen. […]


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Vortrag am 24. Juli in Berlin: Bündnis mit Nebenwirkung

Vortrag von Jörg Kronauer
Der sogenannte Anti-Terror-Krieg hat einen irrigen Eindruck erweckt: den Eindruck, islamistisch-reaktionäre Kräfte unterschiedlichster Ausprägung seien unversöhnliche Feinde des sich modern gebenden Westens. Historisch ist dieser Eindruck verfehlt: Immer wieder haben nicht nur die USA, sondern auch die Bundesrepublik islamistische Organisationen für ihre Zwecke eingespannt. Eines der bekanntesten […]


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Filmabend: Ein Tag im September

Ein Tag im September ist ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 1999, der die Ereignisse der Geiselnahme von München 1972 nachvollzieht, bei der ein palästinensisches Terrorkommando während der Olympischen Sommerspiele vor 40 Jahren elf Athleten der israel…


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Antifa-Tresen in Berlin: Kein Al Quds-Tag 2012 in Berlin!

Am 18. August 2012 wollen Islamist_innen in Berlin zum so genannten Al Quds-Tag als Kampftag des politischen Islam auf die Straße gehen. Seit dem Aufruf des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Chomeini vom 8. August 1979 demonstrieren Islamist_in…